Pures
Terroir.
Cloudburst Chardonnay 2023
Kein Mainstream‑Chardonnay.
trocken · cremig · mineralisch
Aktuell nicht auf Lager
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- Mit Charakterausgesucht
Schmeckt nach
Herkunft.Nicht nach Mainstream.
- weißer Pfirsich
- geröstete Nüsse
- Vanille
- ätherische Frische
Harte Fakten.
Guter Stoff.
- Rebsorte
- Chardonnay
- Jahrgang
- 2023
- Region
- Margaret River · Australien
- Alkohol
- 13,0 % vol.
- Inhalt
- 0,75 l
- Geschmack
- trocken
- Allergene
- Enthält Sulfite
- Artikelnummer
- VD15513
- Trinkreife
- 2025-2035
- Trinktemperatur
- 10°C-12°C
- Verpackung
- Holzkiste (6er)
- Ausbau
- Barrique/Holzfass
Margaret River.
Ehrlich.
Charakterstark.
Das Weingut
mit Haltung.
Cloudburst
Naturwein. Volle Ansage.
Cloudburst kommt aus Margaret River (WA) und ist das puristische Projekt von Will Berliner. Auf einem winzigen, ein Hektar großen Weinberg nahe dem Indischen Ozean lässt er biodynamisch und ohne Chemie wachsen, dicht gepflanzte, wurzelechte Reben auf eisenreichen Kiesböden. Keine Bewässerung, keine Fan-Farce, nur Natur und Haltung. Dein Vorteil: Weine mit klarem Herkunftscharakter – denk Chardonnay 2023 und Cabernet Sauvignon 2022. Kein Schnickschnack, nur ehrlicher Ausdruck.
Mehr vom Weingut Traditionseit 2005
Cloudburst Chardonnay 2023 — Australien mit Attitüde
Wenn du Bock auf Chardonnay ohne Mainstream-Gefasel hast: Hier kommt Cloudburst. Trocken, cremig und ätherisch — und trotzdem knackig genug, um keinen langweiligen Supermarkt-Riesling neben sich stehen zu lassen. Du bekommst einen australischen Klassiker aus Margaret River, der mit Holzfass-Ausbau und klarer Handschrift spielt.
Was dich im Glas erwartet
Ätherische Noten, weiße Pfirsichfrucht und eine cremige Textur treffen auf geröstete Nuss- und Karamellanklänge. Der Barrique-Ausbau verleiht Vanille- und Toastnoten, ohne den frischen Kern zu überdecken. Trocken, 13,0% Alkohol — pure Balance, keine Süße, dafür Spannung bis in den salzigen Abgang.
Herkunft & Weingut
Cloudburst kommt aus Margaret River, Australien — eine Region, die du auf der Karte behalten solltest. Das Weingut arbeitet biodynamisch und minimalinvasiv: Reben, Böden und Ozean spielen hier die Hauptrollen. Das Ergebnis ist ein Wein, der seine Herkunft klar zeigt und trotzdem kompakt und zugänglich bleibt. Ach ja: James Suckling und Decanter haben ihm je 100 Punkte gegeben — das ist keine PR-Floskel, das ist Ansage.
Ausbau & Machart
Handverlesene Trauben, ganze Beeren/ganze Trauben ins Fass und spontane Gärung — klassisch, aber mit Haltung. Rund 10–11 Monate im Barrique/Holzfass, leichte Batonnage, kaum Schwefel nach der Gärung. Kein Overkill, sondern feine Holzwürze und Textur, die den Chardonnay tragen, nicht übertünchen.
Essen, Temperatur & Trinkfenster
Trink ihn bei 10–12°C zu gebratenem Fisch, gebutterten Pilzen oder reifem Käse. Du kannst ihn jetzt genießen, oder bis 2025–2035 im Keller parken — dann entwickelt er noch mehr Tiefe und Nussigkeit. Verpackt kommt er in einer Holzkiste (6er), Sulfite sind angegeben.
Noch Fragen?
Trocken, cremig und ätherisch mit weißem Pfirsich, gerösteten Nuss‑ und Karamellnoten sowie feiner Holzwürze.
Passt zu gebratenem Fisch, gebutterten Pilzen und gereiftem Käse; auch solo macht er richtig Spaß bei 10–12°C.
Aus Margaret River, Australien; biodynamisch gearbeitet, mit Barrique‑Ausbau und minimalen Eingriffen im Keller.
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